Mittwoch, 30. September 2015

Rezension "Engelskalt"

„Engelskalt“- Samuel Bjørk







Titel: Engelskalt
Autor/in: Samuel Bjørk 
Verlag: Goldmann 
Seiten: 538 Seiten 
Preis Taschenbuch: 12, 99 € eBook: 9,99 € 




Inhalt

Ein Spaziergänger findet im norwegischen Wald ein totes Mädchen, das mit einem Springseil an einem Baum aufgehängt wurde und ein Schild um den Hals trägt: Ich reise allein. Kommissar Holger Munch beschließt, sich der Hilfe seiner Kollegin Mia Krüger zu versichern, deren Spürsinn unschlagbar ist. Er reist auf die Insel Hitra, um sie abzuholen. Was Munch nicht weiß: Mia hat sich dorthin zurückgezogen, um sich umzubringen. Doch als sie die Bilder des toten Mädchens sieht, entdeckt sie ein Detail, das bisher übersehen wurde und das darauf schließen lässt, dass es nicht bei dem einen Opfer bleiben wird …



Meine Meinung 

 Dadurch, dass direkt am Anfang eins der Mädchen gefunden wurde, ist man direkt im Buch drin und es gibt keine lange Vorstellung der Figuren. Man bekommt ein gutes Bild von allen und die Beschreibungen sind nicht langweilig. Ich mag es, dass die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben sind, dadurch bekommt man von allen ein gutes Bild. Der Autor führt seine Leser sehr an der Nase  herum. Immer wieder werden Puzzleteile zusammengefügt, wodurch der Leser einige Antworten bekommt, gleichzeitig kommen aber auch wieder neue Fragen dazu. Ab diesem Moment konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wollte wissen wie es weiter geht. Die Spannung steigt rasant. Immer mehr Puzzleteile fügen sich zusammen und man denkt, man wüsste, wer der Täter ist und wieso alles passiert ist, aber auch da liegt man falsch. Am Ende war es dann natürlich die Person, von der man es am wenigsten geglaubt hätte. 
Das Buch verliert nie die Spannung und auch wenn es manchmal ein bisschen verwirrend ist, versteht man am Ende alles. 


Fazit

Ein sehr guter Thriller, der die Spannung nicht verliert. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen. 


Von mir bekommt das Buch 5/5 Punkten. 

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