Donnerstag, 17. Dezember 2015

Rezension "Club der roten Bänder"

„Club der roten Bänder“- Albert Espinosa 







Titel: Club der roten Bänder
Autor/in: Albert Espinosa 
Verlag: Goldmann 
Seitenzahl: 223 Seiten 
Preis Taschenbuch: 8,99 € 





Inhalt


Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver.



Meine Meinung 

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil ich auch schon die Serie geguckt habe und sie wirklich super fand. Das Buch hatte zwar nicht viel mit der Serie zu tun, aber es war trotzdem super. Ich finde das Thema Krebs ist ein ernstes Thema, worüber man aber trotzdem sprechen sollte und das tut Espinosa. Auch wenn er Krebs hatte, hat er nie die Freude am Leben verloren und hat dem ganzen trotzdem nicht etwas gutes abgewonnen. Ich finde es echt beeindruckend, wie er mit seiner Krankheit umgeht und trotzdem noch Spaß am Leben hatte und nicht aufgegeben hat. 
Ein wirklich tolles und mitreißendes Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen will, wenn man es einmal angefangen hat. 

Fazit 

Espinosa hat es wirklich geschafft den Leser mit seiner Geschichte mit zu nehmen und einem trotz des ernsten Themas ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. 


5/5 Punkte.  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen