Donnerstag, 21. Juli 2016

Rezension "Driven- Verführt"

„Driven- Verführt“- K. Bromberg 




Titel: Driven- Verführt 
Autor/in: K. Bromberg 
Verlag: Heyne 
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Seiten: 478 Seiten 



Inhalt

Als Rylee bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung Leute um Spenden für einen guten Zweck bittet, platzt auf einmal der blendend aussehende, aber seltsam gefühlskalte Colton Donovan in ihr Leben. Er ist ein waschechter Playboy, draufgängerischer Rennfahrer und hat Familie in Hollywood – kein Wunder, dass die Frauen ihm reihenweise zu Füßen liegen. Doch Colton hat ab diesem Tag nur noch Augen für Rylee. Er will sie erobern, und bald beginnt er ein gefährliches Spiel der Verführung mit ihr.



Meine Meinung 

Ich hatte, bevor ich Driven gelesen habe, nur positives darüber gehört, weshalb ich es mir dann auch gekauft habe und gelesen habe. 
Die Autorin hat keine absolut neue Geschichte verfasst, aber eine Geschichte, welche berührt und fesselt. Mit Colton hat sie einen typischen Bad Boy geschaffen, welcher in Wirklichkeit aber ein riesiges Herz hat. 
Colton versucht mit seinem Verhalten seine Kindheit vor seiner Adoption und so seine Vergangenheit zu verdrängen. Dies gelingt ihm aber nur bedingt, da er sich auch nicht mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt, sondern sie nur verdrängt. Erst als er Rylee trifft, schafft er es besser seine Vergangenheit zu vergessen/hinter sich zu lassen. Bis jetzt hat Colton immer alles bekommen, was er wollte, dies ändert sich aber als er Rylee trifft. 

Rylee, die neben Colton die andere Protagonistin ist, war mir von Anfang an sympathisch. Sie hat, wie Colton ein riesiges Herz, zeigt es, anders als Colton, aber. 
Ihr großes Herz zeigt sich immer wieder wenn sie bei „ihren Jungs“ ist, sie zieht jeden sich selbst vor und ist für alle da. 
Rylee „leistet“ Colton gegenüber Widerstand, weshalb er sie noch anziehender und interessanter findet. 

Obwohl ich Rylee mag, konnte ich ihr Verhalten in vielen Situationen nicht wirklich verstehen. Colton hat sich ihr gegenüber total mies behalten und trotzdem ist sie bei ihm geblieben. Auch hat es mich manchmal genervt, dass sie überhaupt nicht mehr nachgedacht hat und ihr Verstand sich ausgeschaltet hat, sobald Colton sie nur kurz berührt hat. Dadurch hat sie sich eigentlich immer, auch wenn sie auf ihn sauer war, von ihm um den Finger wickeln lassen. Das war neben Tawny das einzige was mich genervt hat und Tawny hat mich mit ihrer Art und Überheblichkeit wirklich sehr genervt. 

Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Deswegen war es überhaupt keine Frage, den 2. Teil auch noch zu lesen. 



Fazit 

Eine tolle, sehr gelungene Geschichte, mit super Charakteren. 
Wer Bad Boys liebt, wird Colton auch lieben. 


4/5 Punkte. 

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