Montag, 21. Dezember 2015

Rezension "Racheherbst"

„Racheherbst“- Andreas Gruber 






Titel: Racheherbst 
Autor/in: Andreas Gruber 
Verlag: Goldmann 
Seitenzahlen: 505 Seiten 
Preis Taschenbuch: 9,99 € 





Inhalt 


Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden …



Meine Meinung 

Racheherbst ist das 3. Buch, welches ich von Andreas Gruber finde. Die anderen 2 welche ich gelesen habe, waren wirklich sehr gut und schon nach dem ersten war mir klar, dass ich noch weitere Bücher von ihm lesen werde. 

Schon gleich im Prolog bekommt man den Anfang vom Mord eines Opfers mit und ist schon gleich Mitten im Geschehen drin. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben, auch aus der des Mörders, wodurch man auch immer wieder einen Einblick in sein Handeln bekommt und auch etwas mehr von ihm erfährt. 

Die Spannung wird von Anfang an aufgebaut und zieht sich bis zum Ende des Buches, wo sie dann aber noch einmal ansteigt. Wie bei anderen Thrillern, welche ich gelesen habe, waren die letzten 150 bis 200 Seiten, als man immer mehr wusste und dem Täter dann immer näher war, die spannendsten. 



Fazit 

Racheherbst war genauso gut, wie die anderen 2 Bücher, welche ich von Andreas Gruber gelesen habe. 


5/5 Punkte. 

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